Über donanda
Die donanda-Idee
Früher gab es die Gelben Seiten. Heute suchen wir bei Google nach Boutique und finden H&M. Früher sind wir in den Schuhladen in unserer Straße gegangen und haben uns beraten lassen. Heute gehen wir um 20 Uhr ins nächste Shopping-Center oder bestellen einfach bei Amazon. Früher haben wir uns schon drei Wochen vor dem großen Tag Gedanken um das Geschenk für den besten Kumpel gemacht. Heute kaufen wir eine Plastikkarte für Karstadt an der Tankstelle auf dem Weg zur Party. Früher war alles anders. Heute ist alles global, schnelllebig, vernetzt.

Das donanda-Team hat sich vor seiner Gründung gefragt, warum hauptsächlich die „Großen“ von den Innovationen des 21. Jahrhundert profitieren. Es gibt zwar den einen oder anderen Einzelhändler oder kleinen Dienstleister, der sich eine Internetseite leistet oder gar einen Online-Shop eröffnet hat, aber die meisten nutzen das Medium Internet als Werbe- und Verkaufsplattform nicht. Wahrscheinlich liegt es daran, dass das Geld und die Zeit fehlt, sich um neue Werbe- und Vertriebskanäle zu kümmern. Schließlich stehen die meisten von früh bis spät in ihren Läden. Und das ist ja auch genau das, was den ortsansässigen Einzelhandel ausmacht. Wenn man den Laden um die Ecke betritt, wird man sofort angesprochen und beraten. Der Kunde kann das angebotene Sortiment nicht nur sehen, sondern auch riechen, fühlen oder sogar schmecken. Die Ladenbesitzer geben ihre meist langjährigen Erfahrungen und Traditionen an den Kunden weiter. Doch dieses Einkaufs-Erlebnis ist dem Stammkunden vorbehalten. Der Suchende im Internet wird auf solche Läden nicht aufmerksam, sondern nur wieder auf das nächste große Shopping-Center geleitet.
Auch das immer lukrativer werdende und stark wachsende Gutscheingeschäft geht an den „Läden um die Ecke“ vorbei. Man kann fast überall kleine Gutschein-Plastikkarten für Karstadt, MediaMarkt und andere große Ketten kaufen. Im Internet kann man diese nach Ladenschluss bestellen. Mal davon abgesehen, dass ein solcher Gutschein recht unpersönlich ist, ist dieser dennoch schnell und einfach zu erhalten. Um einen Gutschein vom Laden um die Ecke zu erhaschen, muss der Käufer schon zu den Öffnungszeiten in den entsprechenden Laden gehen, auch wenn dieser am anderen Ende der Stadt liegt.
Die Vision ist es, die Stadt und den ortsansässigen Einzelhandel im Internet abzubilden und so den Nutzer neuer Medien für das reale Shoppingerlebnis zu begeistern. Zusätzlich soll dem Kunden die Möglichkeit geboten werden, Geschenkgutscheine für die jeweiligen Läden im Internet zu erwerben. So ist donanda für diese Läden nicht nur eine reine Werbeplattform, sondern auch ein neuer Absatzkanal, unabhängig von Öffnungszeiten. Durch den Verkauf der Geschenkgutscheine ist es außerdem möglich, das Netzwerk ohne Aufnahmegebühren oder laufende Kosten für die Mitglieder zu finanzieren.
Nicht selten wird donanda daher in der Presse als „Robin Hood des Einzelhandels“ bezeichnet. Der Name des Unternehmens leitet sich vom lateinischen Wort „donare“ (schenken) bzw. dem englischen „donate“ ab. 2009 wurde donanda von der Financial Times zum Gründer des Monats gewählt. Mehr über die donanda-Idee erfahrt ihr in unserem
Blog!
Warum einen donanda-Gutschein verschenken?
Wer kennt das nicht: Die Einladung zum Geburtstag kommt ganz kurzfristig und unerwartet. Woher auf die Schnelle ein passendes und individuelles Geschenk bekommen? Und womit man dem Geburtstagskind eine Freude machen kann, weiß auch niemand ganz genau. Ein Gutschein von angesagten Berliner Läden wäre die Lösung: aber die Innenstadt ist zu weit weg, die Geschäfte sind bereits zu und Zeit ist auch keine mehr... zum Glück gibt es jetzt donanda.
Kunden haben das Bedürfnis nach einem individuellen, flexiblen, schnell und einfach zu beschaffenden Geschenk. Der Beschenkte will autonom entscheiden, was er sich wann und wo gönnt und dennoch merken, dass man sich um sein Geschenk Gedanken gemacht hat. Ein händlerübergreifender Geschenkgutschein von donanda ist daher der Garant für ein gelungenes Geschenk.
Im Unterschied zu anderen Gutscheinsystemen bekommt der Kunde bei donanda die Möglichkeit, seinen Gutschein so individuell wie möglich zu gestalten. Dazu gehört neben einem frei wählbaren Gutscheinwert, die grafische und textliche Gestaltung des Gutscheins und die individuelle Auswahl von bis zu fünf verschiedenen Geschäften. Der Gutschein ist mit üblichen Zahlungsmethoden wie Kreditkarte, Giropay, Vorkasse und Nachnahme zu bezahlen. Anschließend kann er direkt vom Kunden ausgedruckt, verschenkt und eingelöst werden. So entsteht ein persönliches „Last-Minute“-Geschenk, das den ortsansässigen Einzelhandel fördert.

Das perfekte Geschenk
Das ist Lisa...
Lisa hat nach dem Studium in Berlin einen Job in Hamburg angefangen. Morgen will sie wieder nach Berlin, zum Geburtstag ihrer besten Freundin und braucht ein Geschenk.
Sie würde ihr gerne einen Tag zu zweit schenken: es soll sein wie früher... mit einer Shopping-Tour, Essen gehen beim Lieblingsitaliener, danach ins Theater und vielleicht noch im Spa entspannen. (1)
Einfach Geld zu schenken wäre langweilig. (2)
Gutscheine wären klasse. Aber wie soll sie die von Hamburg aus pünktlich und günstig organisieren? (4)
Wie viel Geld wird man in den einzelnen Läden ausgeben? Das ist schwer voraus zu sehen. (3)
Schade, eigentlich eine coole Idee aber leider nicht machbar... bis jetzt, denn jetzt gibt es donanda.
„Auf www.donanda.de stellt sich Lisa ihre Lieblingsläden bequem über das Internet zusammen und verschenkt sie mit nur einem Gutschein. Ihre Freundin löst den Gutschein so oft ein, bis das Guthaben aufgebraucht ist.“ (5)

Neue Vertriebswege
Das ist Emma...
Emma hat einen kleinen Laden in dem sie Mehl herstellt, 54 verschiedene Sorten. Im Kiez kennt sie fast jeder.
Oft entdeckt sie Gutscheine von großen Handelsketten, die man an Tankstellen und im Internet kaufen kann. So etwas wünscht sie sich auch für ihr Geschäft. (1)
Um eine eigene Webseite zu betreiben fehlt es ihr an Know-How. Und mit 55 Jahren neu anfangen? (2)
Nur wie kann sie mehr Geschenkgutscheine verkaufen und wann soll sie sich darum kümmern? (3)
Vielleicht sollte sie jemanden beauftragen? Aber viel Geld zum Experimentieren hat sie nicht. (4)
Schade, aber Emma‘s Idee ist ohne Geld, Zeit und Know-How nicht möglich... bis jetzt, denn jetzt gibt es donanda.
„Auf www.donanda.de entdecken viele Kunden Emma‘s tollen Laden und bestellen ihre Geschenkgutscheine.“ (5)